LightLife schließt zum 31.12.2019 Berliner Niederlassung
Licht- und Mediendesign in der Architektur. Planung und Realisation.
Lichtdesign, Architectural Lighting Design, Medienfassaden, Erneuerbare Energien, LED-Technik, Lichtkunst
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LightLife schließt zum 31.12.2019 Berliner Niederlassung

Helle Köpfe | Andreas Barthelmes

LightLife schließt zum 31.12.2019 Berliner Niederlassung

Nach 14 Jahren konstruktiver Mitarbeit in der LightLife Gesellschaft für audiovisuelle Erlebnisse mbH hat Dipl. Ing. Andreas Barthelmes, Leiter der Berliner Niederlassung, sich entschieden seinen zukünftigen Lebensmittelpunkt auf den Großraum Berlin zu konzentrieren.

Andreas Barthelmes begann seine Tätigkeit, ähnlich wie Lukas Gössling – inzwischen Geschäftsführer der Kölner Zentrale, als Praktikant.

Bei dieser Gelegenheit noch einmal ausdrücklichen Dank an Prof. Dr. Roland Greule von der HAW, der zu Zeiten als Praxissemester noch üblich waren, mit einem beeindruckenden Gespür für Menschen und Tätigkeiten wiederholt die richtigen Empfehlungen ausgesprochen hat.

Während seiner Zeit als Diplomand bei der LightLife brachte er viel Zeit und Forschergeist in die Projekte der LightLife ein. In dieser Zeit entwickelte er auch das Beleuchtungskonzept für Kubik, ein Veranstaltungskonzept das internationale Anerkennung, und später leider auch viele unlizenzierte Nachahmer gefunden hat.

Mit dem Standort Köln wurde der aus München stammende Andreas, wegen privater Kontakte nach Hamburg und Berlin, nie so richtig warm. Da die Realisationen der LightLife eher selten im Großraum Köln positioniert waren und sind, entstand so auch das Berliner Büro.

In diesem bearbeite er zahlreiche internationale Programmieraufgaben für James Turrell und betreute die Errichtung von Medienfassaden zum Beispiel in Cheonan/Korea oder Kaohsiung/Taiwan.

Hier in Köln bedauern wir seinen Entschluss, wissen aber auch durch eigene Erfahrungen, dass so manche Entscheidung einfach getroffen werden muss. Laufende Projekte werden voraussichtlich bis Jahresende weiterhin wie gewohnt vom Büro Berlin bearbeitet und danach an das Büro Köln übertragen.

Und wir gehen davon aus, dass man sich ab dem neuen Jahr im Rahmen seiner dann selbstständigen Tätigkeit hier und dort noch öfter über den Weg laufen wird.

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